Ausstellung

Die Dinge beim Namen nennen

20-jähriges Jubiläum Autonomes Frauenhaus Wedel


Frauenhaus Wedel

Die Ausstellung "Die Dinge beim Namen nennen – Gewalt gegen Frauen im Alltag", hrsg. von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ, zeigt die Beiträge von 40 TeilnehmerInnen einer Konferenz, die sich in der Prävention der Gewalt gegen Frauen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa engagieren. Sie wollen Gewalt gegen Frauen und Mädchen beenden – Menschenrechte stärken.

Die Ausstellung will Gewalt gegen Frauen und Mädchen nicht nur benennen, sondern sie auch "be-greifbar" und damit bewusst machen. Die alltägliche Gewalt – häufig im Privaten hinter verschlossenen Türen verborgen – wird in den öffentlichen Raum gestellt. In der Ausstellung wird deutlich, dass Gewalt weltweit verbreitet ist, es aber Unterschiede darin gibt, wie sich die Gewalt ausdrückt.

Vernissage: Mi.08.11.06 19.30 Uhr
Musikalische Begleitung: Ksenia Weimer, Geige

Ausstellung: 08.11. - 27.11.2006
Rathaus Wedel, Rathausplatz 3
Öffnungszeiten: Mo.- Mi. 8.30 bis 13.00 Uhr,
Do. 15.00 bis 19.00 Uhr, Fr. 8.30 bis 13.00 Uhr
zusätzlich: Mi. 8.11. ab 19.30 Uhr, Mo. 13.11. ab 19.30 Uhr

Sa. 18.11. 15.00 - 17.00 Uhr
mit Toussinis mobiler Zirkusschule – Mitmachzirkus für Kinder jeden Alters

Veranstalterinnen:
Autonomes Frauenhaus Wedel
AK Gewalt des Kreis Pinneberg
Kulturforum Wedel e.V.

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