Lesung

Ein literarisches Potpourri heiterer deutscher Literatur

Peter Striebeck


Dr. Martin Wilhelmi

Es war im Dezember 2008, als der renommierte Schauspieler Peter Striebeck erstmals die Wedeler Zuhörer mit einer weihnachtlichen Lesung im Schulauer Fährhaus begeisterte.  Uns vom Kulturforum war sofort klar, dass Peter Striebeck immer wieder ein gern gesehener Gast in Wedel sein würde. Und so ist es uns gelungen, Peter Striebeck erneut für eine Lesung im Schulauer Fährhaus zu gewinnen.  Am 18. Februar 2011 wird er Heiteres aus deutscher Literatur vortragen.

Der Sohn des Schauspieler-Ehepaares Karl Striebeck und Mathilde Zedler, absolvierte nach dem Abitur von 1958 bis 1960 die Schauspielklasse an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Er gab sein Debüt 1960 am Theater Ulm. 1961 bis 1964 wirkte er bei Willy Maertens am Thalia Theater in Hamburg und von 1964 bis 1968 gehörte er zum Ensemble des Burgtheaters in Wien. Danach spielte er wieder vor allem am Thalia Theater, wo er als Nachfolger von Boy Gobert von 1980 bis 1985 Intendant war.

Das Publikum kennt und liebt Peter Striebeck jedoch nicht nur durch seine brillanten Theaterdarbietungen. Große Popularität erlangte Peter Striebeck während seiner langen Schauspieler-Karriere auch durch zahlreiche TV-Produktionen und – natürlich – mit einer Vielzahl von Hörbuch-Aufnahmen.

1988 erlebten die Zuschauer ihn hinreißend als Bruno Küssling in dem Mehrteiler "Wilder Westen, inklusive". Zum endgültigen Serienstar wurde Striebeck 1990 mit der Rolle des Christoph Hagenbecks in der Serie "Unsere Hagenbecks". Er spielte in den 80er- und 90er-Jahren oft bei Tatort-Folgen mit und wirkte in diversen weiteren Sendungen und Serien mit. Zuletzt sahen wir Peter Striebeck in der Rolle des Bürgermeisters in dem TV Zweiteiler „Gier“ ( Regie Dieter Wedel ).



Fr. 18.02.11 ,  20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr)

Schulauer Fährhaus, Parnaßstraße 29
Eintritt 12,-- Euro, Mitglieder 10,-- Euro

 

<< zurück